Peru und back home

Das wird wohl der letzte Eintrag des Blog, wenn auch ohne Bilder (kein Platz mehr und ich möchte nicht noch ne neue Adresse aufmachen). Bin vor zwei Tagen sicher zurück gekommen nach nem 15 h Flug von Santiago, ging alles gut und hab mich auch schon wieder in der Heimat eingelebt.

Die letzten zwei Wochen war ich noch in Peru unterwegs. Nachdem ich bei Arica und Tacna die Grenze überquert hab, war ich paar Tage in Arequipa im Süden Perus, schöne Innenstadt mit viel Kolonialarchitektur, Kirchen und Klöstern. Man merkt aber auch den Armutsunterschied zu Chile, Peru gehts deutlich schlechter. War dann noch zwei Tage in nem Canyon unterwegs mit anderen Touris auf ner geführten Tour, haben Kondore gesehen, sind 1300m abgestiegen auf den Canyongrund (2000m) und haben dort in ner Art "oase" übernachtet. Danach gings dann mit nem Nachtbus 10 h nach Cusco, wo ich ne Woche war. Die Stadt liegt auf 3500m und hat ne Menge an Inkastätten zu bieten, vor allem natürlich Machu Pichu. Die Zeit dort war sehr interessant, hab viel gesehen und auch die Tour nach MP war kombiniert mit ner kleinen Abenteuer tour mit Downhill Mountainbiking, Ziplining, Rafting und Trekking im Dschungel. MP selber ist sehr beeindruckend trotz der Tourimassen.

Am Ende war ich noch in der Hauptstadt Lima am Pazifik mit ca. 8 Mio Einwohnern. Die Stadt ist riesig und eher ein Moloch, wenn es natürlich auch schöne Ecken gibt (Küstenstreifen, Innenstadt). Hab dort eher gechillt und die Reise ausklingen lassen und ne gute Zeit mit paar Leuten aus dem Hostal gehabt. Jetzt bin ich glücklich weider daheim angekommen und sehr dankbar,d ass ich diese Reise unternehmen konnte ohne große Zwischenfälle! C U people

30.4.16 10:26, kommentieren

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Nordchile

Nachdem ich also in Patagonien unterwegs war gings wieder in den Norden nach Chile auf dem Weg nach Peru.

Nachdem ich den Pass zwischen Mendoza und Santiago genommen hatte, bin ich weiter nach la Serena, eine Kleinstadt 6 h nördlich von Santiago. Sehr ruhige Atmosphäre, wo sonst im Sommer mit Sicherheit tausende Leute am Strand faulenzen. Habe dort einen Tag ein Radausflug ins benachbarte Coquimbo gemacht, is ne etwas herunter gekommene Stadt so ähnlich wie Valparaiso aber auch schön "authentisch". 

Dann war ich noch ein Ausflug machen zu einigen vorgelagerten Inseln 100km nördlich mit viel Fauna und ein Tagesausflug in ein sehr grünes Tal (Elquital), wo man Wein und Avocados und Zitrusfrüchte anbaut. Sehr anschaulich in der sonst schon sehr gelben dörren Landschaft! 

Grade bin ich in San Pedro, einem sehr touristischen Ort auf einer Hochebene im Norden Chiles auf 2500m. Hier gibts sehr viele Touris aus aller Welt die jeden Tag die gleichen Ausflüge machen zu Geysiren, Lagunen, Vulkanan oder Salzseen. Ist trotz des Massentouris ne sehr schöne, eindrückliche Gegend in der es trotz der Höhe und Kargheit Leben gibt. Demnächst gehts dann weiter nach Peru. 

 Bilder kommen wenn ich wieder ein gutes wifi Internet habe

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 100 m Betonkreuz von Coquimbo bei la Serena, toller Aussichtspunkt

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 Alter Leuchtturm bei la Serena

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 Gut gelaunter Fischer bei einem Ausflug zu den Islas Damas nördlich Serena

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 Elquital bei La Serena, bekannt für Observatorien und das fruchtbare Tal mit Wein, Pisco Produktion, Avocados usw

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 Tal bei San Pedro de Atacama, Touri Dorf auf 2500m mit vielen Ausflugsmöglichkeiten

 

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 Radtour durch einen Canyon TOP

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 Valle de la Luna bei San Pedro

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 Tour von San Pedro auf bis zu 4200m in der Hochebene im Grenzland zu Bolivien. Salzseen, Vulkane, Lamas und Strauß gesichtet

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 Bei den piedras rojas, den roten Steinen

 

2 Kommentare 5.4.16 19:42, kommentieren